Codierungen der Visuellen Kommunikation.

In »Codierungen der Visuellen Kommunikation« werden die Grundlagen eines Gestaltungsstudiums zusammengefasst. Die Grundlagen umfassen Schrift, Zeichen, Form und Farbe. Diese Themen werden innerhalb der Arbeit als Codierungsformen verstanden, die Gestalter zum Übermitteln von visueller Informationen nutzen können.

Hochschule für Gestaltung
, Schwäbisch Gmünd
Kommunikationsgestaltung
Sommersemester 2014

Projektpartnerin:
Nadja Slave

Format

Format: 250 x 180 mm
Papier: Munken Lynx 120g, Bilderdruck matt rein-weiß 160g
Druck: muellerprints, Stuttgart
Bindung: Buchbinderei Mende, Stuttgart

Zielgruppe sind Gestaltungsstudenten, die während eines Grundlagenstudiums ihr Wissen mit dieser Arbeit erweitern oder auffrischen können. Eine bereitgestellte Liste mit ausgewählter Literatur bietet die Möglichkeit, spezifischeres Wissen nachzuschlagen und in einen Diskurs mit der Fachwelt zu treten. Visuelle Beispiele und Experimente zu den jeweiligen Themen zeigen neue Einsatzmöglichkeiten in der Gestaltung. Das Spannungsfeld zwischen Bekanntem und Unbekanntem kann untersucht und so das eigene gestalterische Repertoire erweitert werden.

App Video

Die Autoren beabsichtigen, durch die Experimente das eigene gestalterische Arbeiten anzuregen. Die zugehörige Tablet-Anwendung führt diese Auseinandersetzung bewusst fort. Durch Eingabe des zugehörigen Codes unterhalb der Abbildung jedes Experiments, zeigt sich das Jeweilige auf dem Bildschirm. Mittels eines Reglers kann das Experiment nachvollzogen werden. Die Inhalte können im Extremfall bis zur Unkenntlichkeit verändert werden. Dies macht den Veränderungsprozess nachvollziehbar und verständlich.

Zudem werden in der Arbeit Parameter vorgestellt, mit denen Experimente durchgeführt werden können und die gleichermaßen als Teil einer Analyse dienen, welche die Experimente begleitet. Auch bietet die Anwendung die Möglichkeit, eigene Experimente zu erstellen, diese zu speichern, zu teilen und zu bewerten. Die Durchführung der eigenen Experimente erfolgt innerhalb eines definierten Rahmens, um zu zeigen mit welchen elementaren Mitteln der Gestalter eine visuelle Umsetzung erarbeiten kann.

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